Unterstützung für das Weihnachtssingen
Erfolgreiche Schadenprävention wird von der ÖSA mit 1.980 Euro belohnt
Schäden vermeiden, bevor sie entstehen – dieses Engagement zahlt sich für die Stadt Schönebeck aus. Die Öffentlichen Versicherungen Sachsen-Anhalt (ÖSA) honorieren auch in diesem Jahr die verantwortungsvolle und erfolgreiche Schadenprävention. Kommunen und Landkreise, die durch regelmäßige Instandhaltung, technische Modernisierung und vorausschauendes Risikomanagement Schäden an Gebäuden, Inventar und kommunalem Vermögen reduzieren, leisten einen wichtigen Beitrag zum Werterhalt ihrer Einrichtungen. Dieses Engagement wird von der ÖSA ausdrücklich anerkannt und gefördert. Für eine niedrige Schadenquote im Jahr 2025 erhält die Stadt 1.980 Euro. Den symbolischen Scheck überreichte ÖSA-Geschäftsstellenleiterin Heike Wehemeyer an Schönebecks Oberbürgermeister Bert Knoblauch und Mitarbeiterin Kirstin Herrmann.
Darüber hinaus unterstützt die ÖSA die Stadt bei der Finanzierung moderner Leckageschutzsysteme für öffentliche Gebäude. Diese Technik erkennt mögliche Wasserschäden frühzeitig und unterbricht bei Bedarf automatisch die Wasserzufuhr. So können größere Folgeschäden verhindert werden. „Leitungswasserschäden lassen sich nicht immer vermeiden. Entscheidend ist jedoch, Schäden möglichst früh zu erkennen und ihre Auswirkungen zu begrenzen“, erklärte Heike Wehemeyer. „Davon profitieren nicht nur die kommunalen Haushalte. Auch wichtige Einrichtungen wie Kitas, Schulen oder Rathäuser bleiben funktionsfähig.“
Die Schadenprävention ist ein gemeinsames Anliegen von Kommunen und Versicherer. Deshalb berät und unterstützt die ÖSA ihre kommunalen Partner auch bei der Anschaffung von Brand- und Einbruchmeldeanlagen, Wärmebildkameras, Drohnen sowie weiterer Technik für Feuerwehren und den Bevölkerungsschutz. Dieses Engagement entspricht dem öffentlichen Auftrag der ÖSA und ihrer traditionell gemeinwohlorientierten Ausrichtung. Die schadenquotenabhängige Gewinnbeteiligung kann für weitere Präventionsmaßnahmen, gemeinnützige Projekte oder zur Unterstützung von Vereinen eingesetzt werden und kommt damit unmittelbar den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort zugute. „Diese Summe wird in diesem Jahr für das Weihnachtssingen verwendet“, erklärte der Oberbürgermeister.




